Presseinformationen

Alle lokalen Presseinformationen unserer deutschen K+S-Standorte

Datum:
Von
  • 2020
  • 2021
  • 2022
  • 2023
  • 2024
  • 2025
  • 2026
Bis
  • 2020
  • 2021
  • 2022
  • 2023
  • 2024
  • 2025
  • 2026

Drei-Phasen-Plan der Bürgerinitiative ist keine Lösung

K+S hat den von der Bürgerinitiative Umwelt Neuhof am Runden Tisch vorgestellten Drei-Phasen-Plan eingehend geprüft. Er hat sich als ungeeignet herausgestellt, die Haldenwässer des Werks Neuhof-Ellers zu reduzieren.

Umweltschutz: „K+S wird Verantwortung gerecht“

Der ökologische Zustand der Werra hat sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv verbessert. Daher bezieht K+S nun Stellung zu unzutreffenden Aussagen in jüngsten Presseberichten über einen Ortstermin des BUND an der Werra. Dabei geht es auch um Vorhaben von K+S.

Halde Neuhof-Ellers ist standsicher

Die Halde Neuhof-Ellers ist kein Sanierungsfall – sie ist standsicher und bedroht auch nicht das Trinkwasser. K+S weist anderslautende Behauptungen entschieden zurück, die in dieser Woche auf einer öffentlichen Veranstaltung der Bürgerinitiative Umwelt Neuhof aufgestellt wurden. Spekulationen, die Halde sei instabil, entbehren jeder Grundlage, schüren Ängste und schaden den Menschen vor Ort.

K+S tritt Schlichtungsstelle Bergschaden NRW probeweise bei

Ab 1. Januar 2026 gibt es die Möglichkeit, sich im Streitfall um eine Schadensbeurteilung an die Schlichtungsstelle Bergschaden NRW zu wenden. K+S tritt probeweise für zwei Jahre bei. So kann bewertet werden, ob dadurch die Regulierung von Bergschäden durch Salzbergbau verbessert wird. Die Schlichtungsstelle ist grundsätzlich nur zuständig für die Markscheide des Werks Borth von K+S am Niederrhein.

Flutung ist ungefährlich
Grube Niedersachsen-Riedel ist stabil

Es gibt keine Hinweise darauf, dass das Bergwerk Niedersachsen-Riedel instabil ist. Auch die genehmigte und laufende Flutung beeinträchtigt die Standfestigkeit der Grube nicht. Während der planmäßigen Flutung werden das Bergwerk und die Oberfläche kontinuierlich überwacht.

30 Jahre REKAL-Anlage:
Kreislaufwirtschaft schafft Lebensraum

Eine Gruppe von sieben Personen steht auf einer grasbewachsenen Fläche vor einem industriellen Hintergrund mit Gebäuden und Maschinen. Die Personen tragen Businesskleidung, einige halten Gesteins- oder Mineralsamples in den Händen.

Rückstände werden verwertet, wertvolle Rohstoffe recycelt und Lebensraum geschaffen: Seit 30 Jahren deckt K+S die Halde des Kaliwerks Sigmundshall mit Tonerde aus dem Aluminiumrecycling ab.

Geologische Erkundung zum Steinsalzvorkommen im Salzlandkreis
K+S startet seismische Messungen östlich von Osmarsleben

Die K+S Minerals and Agriculture GmbH plant im Oktober und November seismische Messungen im Gebiet östlich der Ortschaft Osmarsleben (Stadt Güsten, Salzlandkreis). Ziel der Untersuchungen ist es, die geologischen Strukturen im Untergrund besser zu erfassen und mögliche Steinsalzvorkommen zu identifizieren.

K+S startet den Wiederaufbau der Schachtanlage in Heidwinkel

Am Werk Braunschweig-Lüneburg beginnen Mitte September die Arbeiten zur umfassenden Sanierung der Schachtanlage Braunschweig-Lüneburg 2. Mit dem Projekt stellt K+S die volle Einsatzfähigkeit des Seilfahrtschachtes nach dem Brand im Jahr 2023 wieder her und zusätzlich die Voraussetzungen für eine effiziente Nutzung für Materialtransporte. Der Abschluss der Arbeiten ist für 2028 vorgesehen.

K+S nimmt nicht am Runden Tisch teil
Festlegung auf Drei-Phasen-Plan würde der Eckpunktevereinbarung widersprechen

Im Vorfeld des heutigen Termins des Runden Tischs zur Reduzierung der salzhaltigen Haldenwässer am K+S-Werk Neuhof-Ellers ist eine Diskussion um die zukünftige Arbeit des Gremiums entstanden. Mehrere Teilnehmer hatten eine Beschlussvorlage eingebracht, die aus Sicht von K+S im klaren Widerspruch zur Eckpunktevereinbarung zwischen Gemeinde Neuhof, Bürgerinitiative Umwelt Neuhof und dem Unternehmen steht. Da kurzfristig keine einvernehmliche Lösung zum Umgang mit der Beschlussvorlage gefunden werden konnte, hat sich K+S entschieden, nicht an der Sitzung teilzunehmen.

Produktionsstart
MSW-Chemie versorgt K+S mit emissionsarmem Sprengstoff

Das Bild zeigt eine Gruppe von Personen mit Schutzhelmen und Warnwesten, die auf eine Produktionsstätte zugehen. Die Anlage besteht aus großen Metallstrukturen, Rohren und Tanks. Sie ist von Bäumen und Grünflächen umgeben, was auf eine Lage im Freien hinweist.

GRANULEX® heißt der neue Sprengstoff – am 14. August 2025 wurde die Inbetriebnahme der neuen Produktionsanlage bei der MSW-Chemie GmbH gefeiert. Der emissionsarme GRANULEX steht für Erfindergeist, Sicherheit und Innovationskraft in der deutschen Bergbauindustrie.