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Presseinformationen

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Kapitalmaßnahmen / Sonstige
K+S Aktiengesellschaft platziert erfolgreich Wandelanleihen mit einem Gesamtvolumen von 320 Mio. € mit Endfälligkeit in 2031

NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG, VERBREITUNG ODER FREIGABE IN DEN ODER IN DIE VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, JAPAN, KANADA ODER SÜDAFRIKA ODER EINER ANDEREN RECHTSORDNUNG, IN DER, ODER AN PERSONEN IN EINER RECHTSORDNUNG, AN DIE EINE SOLCHE VERÖFFENTLICHUNG, VERBREITUNG ODER FREIGABE NACH GELTENDEM RECHT VERBOTEN WÄRE. DIESE MITTEILUNG DIENT NUR ZU INFORMATIONSZWECKEN UND STELLT KEIN ANGEBOT VON WERTPAPIEREN IN IRGENDEINER RECHTSORDNUNG DAR.

Ad-hoc-Mitteilung der K+S Aktiengesellschaft
Kapitalmaßnahmen / Sonstige

K+S plant Ausgabe von Wandelanleihen im Nennwert von etwa 300 Mio. € mit Endfälligkeit in 2031.

Erwerb des Salzgeschäfts von Qemetica
K+S stärkt Salzsparte mit Übernahme von zwei Standorten in Sachsen-Anhalt und Polen

Die K+S Gruppe will das Salzgeschäft von Qemetica übernehmen. Der Salz- und Düngemittelproduzent mit Sitz in Kassel erwirbt von dem polnischen Chemieunternehmen zwei Siedesalzstandorte in Staßfurt (Sachsen-Anhalt) und Janikowo (Polen) sowie zugehörige Verwaltungseinheiten. Damit baut K+S das eigene europäische Salzgeschäft weiter aus und eröffnet sich zusätzliches Wachstumspotenzial in Mittel- und Osteuropa.

Zahlen zum 1. Quartal* / Gesamtjahresprognose*
K+S erhöht EBITDA-Prognose für das Gesamtjahr 2026

K+S hat im ersten Quartal einen Umsatz in Höhe von 1.061 Mio. € (Q1/2025: 965 Mio. €) erzielt. Wie bereits am 22. April per Ad-hoc-Mitteilung veröffentlicht, erreichte das operative Ergebnis EBITDA 279 Mio. € (Q1/2025: 201 Mio. €) und der bereinigte Freie Cashflow betrug in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres +87 Mio. € (3M/2025: +32 Mio. €).

Ad-hoc-Mitteilung der K+S Aktiengesellschaft
Quartalsergebnis / Prognose

Auf Basis vorläufiger Berechnungen liegt das EBITDA der K+S Gruppe des ersten Quartals 2026 mit rund 280 Mio. EUR deutlich über der Markterwartung (Vara-Konsensschätzung vom 14. April 2026: 225 Mio. EUR im Median; Q1/2025: 201 Mio. EUR).

Geschäftsjahr 2025
Finanzzahlen im Rahmen der Erwartungen

K+S hat im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz in Höhe von 3,65 Mrd. € (2024: 3,65 Mrd. €) und ein operatives Ergebnis EBITDA von 612,8 Mio. € (Vara-Konsensschätzung: 603,4 Mio. €; 2024: 557,7 Mio. €) erzielt. Für den Ergebnisanstieg waren insbesondere höhere Preise im Kundensegment Landwirtschaft sowie bei Industrieprodukten verantwortlich. Diese konnten zusammen mit niedrigeren Frachtkosten höhere Energie- und Personalkosten mehr als ausgleichen.

ROOTCAMP Water Challenge
Jury wählt relevante Bewerbungen aus

Aus rund 100 Bewerbungen hat sich die Jury der Water Challenge für insgesamt vier Finalisten entschieden, mit denen nun eine engere Zusammenarbeit geprüft wird. Ziel der Water Challenge ist es, nachhaltige und innovative Lösungsansätze im Umgang mit salzhaltigen Wässern bei K+S zu entwickeln.

K+S verlängert Mandat von Vorstandsmitglied Christina Daske

Der Aufsichtsrat der K+S Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung das Vorstandsmandat der Arbeitsdirektorin Christina Daske um 5 Jahre verlängert. Der Vertrag läuft nun bis zum 30. November 2031.

EU-Aktionsplan ist wichtige Initiative für den heimischen Bergbau
K+S-CEO Meyer: Europa braucht mehr Rohstoffe als nur seltene Erden

Das größte deutsche Bergbauunternehmen unterstützt die Initiative der EU-Kommission, mit der die Versorgungssicherheit Europas mit Rohstoffen erhöht werden soll. Dr. Christian H. Meyer, Vorstandsvorsitzender des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S, hält den RESourceEU-Aktionsplan für einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Von den Erleichterungen müsse aber die heimische Produktion sämtlicher mineralischer und metallischer Rohstoffe profitieren, nicht nur sogenannte kritische Rohstoffe.

K+S und BUND schließen Vergleich zur Haldenerweiterung Hattorf
Einigung schafft Planungssicherheit für die Kaliproduktion

Das Bergbau- und Düngemittelunternehmen K+S und der Landesverband Hessen des BUND haben einen Vergleich geschlossen. Im Klageverfahren zur Haldenerweiterung Phase 3 am Standort Hattorf des K+S-Werks Werra nimmt der Umweltverband seinen Eilantrag zurück. Dafür verpflichtet sich das Unternehmen, die Bestandshalde mit einer Dichtschicht von neu aufzuschüttenden Bereichen abzutrennen. Der Vergleich schafft Planungssicherheit für die Kaliproduktion in Osthessen.

Pressekontakt

Unser Presseteam

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Wudonig michael.wudonig@k-plus-s.com
Michael Wudonig
Pressesprecher Konzernthemen
Rützel johannes.ruetzel@k-plus-s.com
Johannes Rützel
Pressesprecher Standorte
Kowalowka thorsten.kowalowka@k-plus-s.com
Thorsten Kowalowka
Pressesprecher Standorte Bernburg und Zielitz
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