Presseinformation

K+S stellt Werk Werra für die Zukunft auf

Kassel, den 17.10.2022

  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und langfristige Zukunftssicherung des Werkes bis zum Jahr 2060
  • Langfristig höhere und stabilere Produktion
  • Deutliche Verringerung des ökologischen Fußabdrucks und Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region
  • Erneute Reduzierung flüssiger und fester Rückstände
  • Deutliche Erhöhung der Energieeffizienz bei gleichzeitiger Reduzierung von CO2-Emissionen
  • Wichtiger Schritt zur langfristigen Dekarbonisierung der Kaliindustrie
  • Zukunftsorientiertes Produktportfolio mit Spezialitäten
  • Umbau erfolgt bei laufender Produktion bis zum Jahr 2026/2027 

Innovative Wege bei Gewinnung und Produktion

Chart Ziele Werra 2060

K+S geht einen großen Schritt bei der strategischen Optimierung des Bestandsgeschäfts und der weiteren Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks der heimischen Kaliproduktion. Das weitreichende Projekt „Werra 2060“ stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und verlängert die Laufzeit des Werkes Werra mit einer langfristigen höheren und stabileren Produktion. Es sichert langfristig Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung in der Region und sorgt dafür, dass K+S ihren Kunden weiterhin zukunftsorientierte Produkte anbieten kann.

„Wir eröffnen unserem Verbundwerk Werra eine langfristige Zukunftsperspektive bis zum Jahr 2060 und stärken die Wettbewerbsfähigkeit des Werkes. Im Einklang mit unserer Klimastrategie setzen wir künftig verstärkt innovative, trockene Aufbereitungsverfahren ein, reduzieren unsere Emissionen deutlich und gehen zugleich einen wichtigen Schritt zur langfristigen Dekarbonisierung der heimischen Kaliproduktion“, sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorsitzender des Vorstands der K+S Aktiengesellschaft. „Mit Werra 2060 werden die Umweltauswirkungen des Werks maßgeblich verringert. Das verdeutlicht unseren eigenen Anspruch, Vorreiter für nachhaltigen Bergbau zu sein“, ist Lohr überzeugt.

Hinweis

Am 10. November 2022 werden im Rahmen der Q3-Berichterstattung außerdem weitere Informationen zu den finanziellen Rahmenbedingungen des Projekts zur Verfügung gestellt.

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Pressekontakt

Janz marcus.janz@k-plus-s.com
Marcus Janz
Pressesprecher deutsche Standorte / Gruppengesellschaften