Presseinformationen
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Wir halten Sie auf dem Laufenden

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen in chronologischer Reihenfolge. Gerne können Sie auch einen gewünschten Zeitraum zur Auflistung bestimmen.

Datum:
  • 2017
  • 2018
  • 2019
  • 2020
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Verbundwerk Werra
Haldenerweiterung für den Kalistandort Hattorf ist genehmigt

Das Regierungspräsidium Kassel hat den Antrag auf Erweiterung der Rückstandshalde am Standort Hattorf (Philippsthal) genehmigt. Die damit bestehende Entsorgungssicherheit für feste Produktionsrückstände ist eine wesentliche Voraussetzung für den Betrieb des Kaliwerkes.

FUTURE FOOD FORUM am 16. Oktober 2018
Fakten, Trends und Lösungsansätze zur Ernährung der Weltbevölkerung

Am Welternährungstag bringen K+S und das Handelsblatt die treibenden Themen zur nachhaltigen Ernährungssicherung auf die Bühne des Berliner AXICA Kongress- und Tagungszentrums.

Verbundwerk Werra
Kalistandorte Wintershall und Hattorf wieder angefahren

K+S hat die Produktion an den Standorten Wintershall (Heringen) und Hattorf (Philippsthal) heute wieder angefahren. Die uneingeschränkte Vollproduktion des Verbundwerkes Werra sollte bis zum 1. Oktober erreicht sein. Grund für die Unterbrechung war die außergewöhnlich lang anhaltende Trockenheit und die damit verbundene, extrem niedrige Wasserführung der Werra. Dadurch war die Einleitung von Salzabwässern nur sehr eingeschränkt bzw. gar nicht möglich.

Das Wissen vieler nutzen – für Innovation und Nachhaltigkeit
K+S startet erstmals Crowdsourcing-Wettbewerb zur Haldenabdeckung

K+S hat sich ambitionierte Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Jetzt geht das Unternehmen einen neuen Weg, um die Erreichung dieser Ziele im Bereich Umwelt voranzutreiben: Mit der „Brine Challenge“ sucht K+S nach neuen Ansätzen, Konzepten und Impulsen, um die Salzabwässer der Rückstandshalden deutlich zu reduzieren.

FUTURE FOOD FORUM am 16. Oktober 2018
Zukunft der Welternährung – Ende des Hungers?

Die nachhaltige Sicherung der Ernährung ist eine der vordringlichsten globalen Herausforderungen unserer Weltgemeinschaft. Jeder neunte Mensch geht laut Welternährungsorganisation FAO mit leerem Magen zu Bett.

Verbundwerk Werra
Produktionsunterbrechung nun auch am Standort Hattorf

Aufgrund der anhaltenden, extremen Trockenheit verharrt die Wasserführung der Werra unverändert auf einem außergewöhnlich niedrigen Niveau. Dies hat zur Folge, dass die Produktion ab heute auch am Standort Hattorf des Verbundwerks Werra vorübergehend unterbrochen werden muss.

Capital Markets Day im Werk Bethune
Mit „Shaping 2030“ auf dem richtigen Weg

Beim heutigen Capital Markets Day im neuen Kaliwerk Bethune in Kanada präsentiert sich der K+S-Vorstand vor Analysten und Investoren. K+S-Vorstandschef Dr. Burkhard Lohr stellt dabei die Fortschritte bei der Umsetzung der Strategie „Shaping 2030“ hin zur neuen „One K+S“ vor: „Wir kommen bei der Implementierung weiter gut voran und haben nun das Feinkonzept der neuen Organisation erarbeitet. Erste Synergien werden bereits gehoben. Wie geplant wollen wir ab Ende 2020 Synergien von über 150 Mio. Euro pro Jahr erzielen.“

K+S baut Aktivitäten in Ostafrika aus
Enormes Wachstumspotenzial in Sub-Sahara-Region

Die Erschließung von Wachstumsregionen ist ein wichtiger Bestandteil der neuen K+S-Unternehmensstrategie „Shaping 2030“. Dabei nimmt K+S die Region Sub-Sahara näher ins Visier, die aufgrund der noch stark unterentwickelten Landwirtschaft sehr großes Potenzial bietet.

Verbundwerk Werra
Extreme Trockenheit beeinträchtigt Kaliproduktion

Die anhaltende, extreme Trockenheit der vergangenen Monate führt dazu, dass die Produktion an einzelnen Standorten des Verbundwerks Werra temporär unterbrochen werden muss. Aufgrund der außergewöhnlich geringen Wasserführung der Werra steht dem Werk dieser Hauptentsorgungsweg nicht mehr in ausreichendem Umfang zur Verfügung.

Zahlen zum 2. Quartal 2018
K+S Gruppe steigert Umsatz und operatives Ergebnis erneut

K+S hat auch im zweiten Quartal 2018 Umsatz und operatives Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert. So wuchs der Umsatz um über 9 Prozent auf 812 Mio. € (Q2/17: 742 Mio. €) an, während das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 3 Prozent auf 105 Mio. € (Q2/17: 102 Mio. €) zulegte. Maßgeblich für die Zuwächse waren höhere Absätze durch das Anfahren des neuen Kaliwerks Bethune in Kanada und gestiegene Preise für Kaliumchlorid und Düngemittelspezialitäten.