Presseinformationen
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Testbetrieb in einer Grube des Werks Werra
K+S erprobt Elektromobilität unter Tage

Der Düngemittel- und Salzproduzent K+S testet den Einsatz von Elektromobilität in seinen deutschen Bergwerken. Neben der Alltagstauglichkeit und der Reichweite der Fahrzeuge werden derzeit in einer Grube des Verbundwerks Werra auch die Eignung der Ladeinfrastruktur und die Sicherheit unter Tage geprüft. Langfristig sollen in allen Bergwerken von K+S Elektrofahrzeuge die bisher dieselangetriebenen Fahrzeuge ersetzen.

Ausbau des Kerngeschäfts
K+S erwirbt Mehrheit an Vertriebspartner in Südafrika

K+S übernimmt 75 Prozent des Düngemittelgeschäfts der südafrikanischen Handelsgesellschaft Industrial Commodities Holdings (Pty) Ltd (ICH). Einen entsprechenden Vertrag haben K+S und ICH gestern unterzeichnet. Das neue Gemeinschaftsunternehmen firmiert künftig unter dem Namen Fertiva (Pty) Ltd. Weitere 25 Prozent der Anteile an der neuen Vertriebsgesellschaft werden von zwei ehemaligen ICH-Aktionären gehalten, die bislang das Düngemittelgeschäft bei ICH geleitet haben und nun auch Teil des Management-Teams von Fertiva sind.

K+S Aktiengesellschaft
Frau Dr. Carin-Martina Tröltzsch in den Vorstand berufen

Der Aufsichtsrat der K+S Aktiengesellschaft hat Frau Dr. Carin-Martina Tröltzsch als weiteres Mitglied in den Vorstand des Unternehmens berufen. Sie wird am 15. März 2023 ihre Arbeit bei K+S aufnehmen.

Gerd Kübler wird Nachfolger von Werkleiter Martin Ebeling
Personalwechsel an der Spitze des K+S-Werks Werra

An der Spitze des K+S-Verbundwerks Werra steht ein Wechsel an. Im Verlauf des ersten Quartals 2023 übernimmt Gerd Kübler, der bislang den Zentralbereich Bergbau, Geologie und Technik unter Tage führt, die Leitung des größten Standorts der K+S Gruppe und damit die Verantwortung für rund 4400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Martin Ebeling, der die Geschicke des Werks Werra fünf Jahre lang gelenkt hat, wird künftig im Unternehmen den Zentralbereich Produktion Europa leiten.

Beschluss zur Strom- und Gaspreisbremse des Bundes
K+S nimmt Energie-Abwehrschirm nicht in Anspruch

Der Vorstand der K+S AG hat entschieden, von der gesetzlich beschlossenen Deckelung des Strom- und Gaspreises zum 1. Januar 2023 keinen Gebrauch zu machen. Grundsätzlich begrüßt der Vorstand aber die Hilfsmaßnahmen des Bundes zur Unterstützung von besonders betroffenen Unternehmen in Deutschland.

Anleiherückkauf erfolgreich abgeschlossen

K+S hat den Rückkauf der ausstehenden Schuldverschreibungen mit Fälligkeit im Jahr 2024 (ISIN: XS1854830889) wie geplant abgeschlossen. Das Unternehmen reduziert damit die Finanzverbindlichkeiten um weitere 116,4 Mio. €.

Ad-hoc-Mitteilung
Öffentliches Rückkaufangebot der ausstehenden Anleihe 2024

NICHT ZUR VERBREITUNG IN DEN ODER IN DIE VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, IHREN TERRITORIEN UND BESITZUNGEN (EINSCHLIESSLICH PUERTO RICO, DEN US-AMERIKANISCHEN JUNGFERNINSELN, GUAM, AMERIKANISCH-SAMOA, WAKE ISLAND UND DEN NÖRDLICHEN MARIANA-INSELN), EINEM BUNDESSTAAT DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ODER DEM DISTRICT OF COLUMBIA (DIE "VEREINIGTEN STAATEN") ODER AN EINE PERSON, DIE SICH IN DEN VEREINIGEN STAATEN BEFINDET ODER ANSÄSSIG IST, ODER IN EINER ODER IN EINE ANDERE JURISDIKTION ODER AN EINE PERSON, DIE SICH IN EINER ANDEREN JURISDIKTION BEFINDET ODER ANSÄSSIG IST, IN DER ES GESETZESWIDRIG IST, DIESES DOKUMENT ZU VERÖFFENTLICHEN ODER ZU VERTEILEN.

Geschäftsentwicklung im dritten Quartal und per September
Umsatz, Ergebnis und Cashflow steigen erneut kräftig

K+S hat den Umsatz im dritten Quartal mit 1,47 Mrd. € annähernd verdoppelt. Das operative Ergebnis EBITDA hat sich mit 633 Mio. € im Vergleich zum Vorjahresquartal mehr als verfünffacht. Höhere Durchschnittspreise im Kundensegment Landwirtschaft sowie für kalihaltige Industrieprodukte konnten geringere Absatzmengen in beiden Kundensegmenten sowie gestiegene Kosten für Energie, Material und Frachten mehr als ausgleichen. 

Innovative Wege bei Gewinnung und Produktion
K+S stellt Werk Werra für die Zukunft auf

K+S geht einen großen Schritt bei der strategischen Optimierung des Bestandsgeschäfts und der weiteren Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks der heimischen Kaliproduktion. Das weitreichende Projekt „Werra 2060“ stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und verlängert die Laufzeit des Werkes Werra mit einer langfristigen höheren und stabileren Produktion. Es sichert langfristig Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung in der Region und sorgt dafür, dass K+S ihren Kunden weiterhin zukunftsorientierte Produkte anbieten kann.

Boden gut machen

Durch die Speicherung von CO2 im Boden hoffen Experten, dem Klimawandel begegnen zu können. Um die Effizienz von Maßnahmen des Carbon Farmings zu bestimmen, fehlen aber noch transparente Messmethoden und Standards. Eine neu gegründete Initiative will hier Abhilfe schaffen. Mit maßgeblicher finanzieller Förderung und inhaltlicher Begleitung durch die Landwirtschaftliche Rentenbank haben die K+S Aktiengesellschaft und das Agritech-Unternehmen Klim ein DIN-Standardisierungsverfahren zur Kohlenstoffspeicherung im Boden auf den Weg gebracht – die DIN SPEC 3609. Bei einer Veranstaltung am 2. August 2022 stimmten unter Leitung des Deutschen Instituts für Normung (DIN) 17 deutsche Unternehmen, Verbände und wissenschaftliche Institutionen dem Geschäftsplan zur Formierung eines entsprechenden Konsortiums zu.