Bergwerk Merkers

K+S-Mitarbeiter unter Tage tödlich verunglückt

05.08.2022
Bei Arbeiten unter Tage an einer Bandanlage im Verwahrungsbereich des stillgelegten Bergwerks Merkers sind heute Vormittag zwei Schlosser von K+S aus bisher ungeklärter Ursache von einer Arbeitsbühne abgestürzt. Einer der Mitarbeiter (61) verstarb am Unfallort, der andere Mitarbeiter (29) erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. 

K+S ist tiefbetroffen und spricht den Hinterbliebenen des verstorbenen Mitarbeiters ihr aufrichtiges Beileid aus. Dem verunfallten Kollegen wünschen wir schnelle Genesung.

Die Staatsanwaltschaft und das zuständige Bergamt sind mit den Ermittlungen zum Unfallhergang befasst. K+S arbeitet eng mit den Behörden zusammen, um den Unfallhergang lückenlos aufzuklären.


Über K+S und das Werk Werra

Wir leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag: Landwirten helfen wir bei der Sicherung der Welternährung. Mit unseren Produkten halten wir zahlreiche Industrien am Laufen. Wir bereichern das tägliche Leben von Konsumenten und sorgen für Sicherheit im Winter. Mit rund 11.000 Mitarbeitern, Produktionsstätten auf zwei Kontinenten und einem weltweiten Vertriebsnetz sind wir ein verlässlicher Partner für unsere Kunden. Gleichzeitig richten wir uns neu aus: Wir setzen noch stärker als bisher auf Düngemittel und Spezialitäten. Wir werden schlanker, kosteneffizienter, digitaler und leistungsorientierter. Auf einer soliden finanziellen Basis erschließen wir uns neue Märkte und Geschäftsmodelle. Wir bekennen uns zu unserer gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung in allen Regionen, in denen wir tätig sind.  Erfahren Sie mehr über K+S unter www.kpluss.com.

Das Verbundwerk Werra mit seinen Standorten Hattorf und Wintershall in Hessen und Unterbreizbach und Merkers in Thüringen ist der größte Standort der K+S Minerals and Agriculture GmbH. Im Kaliwerk Werra werden neben Düngemitteln auch Vorprodukte für vielfältige technische und industrielle Anwendungen sowie für die Pharma-, Lebensmittel- und Futtermittelindustrie hergestellt. Es beschäftigt fast 4400 Menschen, darunter 300 Auszubildende. Damit ist es ein wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb im Städtedreieck zwischen Bad Hersfeld, Bad Salzungen und Eisenach. Darüber hinaus ist es ein bedeutender Auftraggeber für die ansässige mittelständische Wirtschaft und trägt maßgeblich zur Wertschöpfung in der Region bei. Das macht es zu einem zentralen Baustein für die wirtschaftliche und demographische Entwicklung der Region Osthessen/Westthüringen.

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Michael Wudonig
Pressesprecher Konzernthemen